Beschreibung: Beschreibung: LogoBl1k

wer istNAEB

Organisation +
Köpfe

Programm

Satzung + konkretes

Zahlen und Fakten

 

Bewertung der "Energiewende"

 

Newsletter-Abruf

 

Dabei sein!

Filme

NAEB.tv

Energiewende – Kosten ohne Ende, oder der Irrtum (FakePower)
mit Sonne, Wind und Biogas Netzstrom machen zu wollen. Also Energiewende-Ende!  FakePower-Ende!

 

CDU MdB Jens Köppen – Wahlkreis Uckermark-Barnim - betreibt Energiewende-Populismus
In KW 31 (.8.) erschien dieser oder ähnlicher Text in verschiedenen Medien – als Autor zeichnet der MdB
Berlin (dpa) Wegen Verzögerungen beim Bau neuer Stromnetze hat sich der CDU-Energieexperte Jens Koeppen für einen vorübergehenden Ausbaustopp von Windkraftanlagen ausgesprochen. Der Bundestagsabgeordnete forderte außerdem einen größeren Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung.

«Die Akzeptanz der Energiewende ist bereits an ihre Grenzen gestoßen», sagte Koeppen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Die Energiewende stehe vor wichtigen Weichenstellungen, sagte Koeppen. «Wenn wir bei der Akzeptanz und Verfügbarkeit der Energie nicht gegensteuern, gleitet uns das Unterfangen Energiewende aus den Händen.» Nur der reine Zubau von Energieanlagen - ohne die entsprechende Aufnahmefähigkeit der Netze - führe dazu, dass Anlagen abgeschaltet werden müssten, die Betreiber aber dennoch ihre prognostizierte Vergütung bekämen. «Die Rechnung dafür bezahlt der Stromkunde über die EEG-Umlage.» Koeppen forderte daher ein Moratorium, also einen Ausbaustopp für Windkraftanlagen, bis die Herausforderungen der Energiewende gelöst seien.

Die Windkraftanlagen der nächsten Generationen würden bis zu 250 Meter hoch, sagte Koeppen. «Zum Vergleich: Das Restaurant im Berliner Fernsehturm liegt in einer Höhe von 207 Metern. Nun stelle man sich vor, Gemeinden werden von solchen Anlagen umzingelt - da sind 800 oder 1000 Meter Abstand zu den Wohngebäuden einfach zu wenig. Das ist nicht mehr zumutbar. Wir brauchen mehr Abstand der Windräder zur Wohnbebauung.»

Der CDU-Politiker machte sich dafür stark, eine Öffnungsklausel für die Länder wieder zu aktivieren. «Im Jahr 2015 gestattete die Länderöffnungsklausel im Bundesgesetz den Ländern, eigene Abstandsregelungen festzusetzen. Diese Möglichkeit wurde nur von Bayern in Anspruch genommen. Daher plädieren wir jetzt dafür, erneut eine Länderöffnungsklausel zu ermöglichen, um die Abstände zwischen Windenergieanlagen und der Wohnbebauung landesspezifisch festzulegen.» Nur so könne Akzeptanz in der Bevölkerung zurückgewonnen werden. «Meines Erachtens sollte auch die im Bundesbaugesetzbuch verankerte Privilegierung der Windkraftanlagen auf den Prüfstand.»

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Mitte August angesichts von Problemen beim Ausbau der Stromnetze einen «Aktionsplan» vorlegen. Er hat bereits angekündigt, den Netzausbau beschleunigen zu wollen. So muss etwa der Strom von Windkraftanlagen auf der Nordsee in Deutschland verteilt werden. Gegen Strom-Autobahnen gibt es aber an vielen Orten Widerstand von Anwohnern, Landwirten und Umweltschützern.

Koeppen bekräftigte außerdem, dass es Sonderausschreibungen für erneuerbare Energien nur geben könne, wenn die Aufnahmefähigkeit der Netze gegeben sei. Union und SPD streiten seit Wochen über einen schnelleren Ökostrom-Ausbau. Die Windenergie-Branche hat die Koalition zu einer raschen Lösung ihres Streits aufgefordert.. n

Wir haben uns erlaubt, ihm einen Brief zu schreiben (7.8.18): Ihre mediale Windkraft Entgelt-Kritik KW 31, WK-Moratorium, Netzausbau und Abstandsregelung
Sehr geehrter Herr Jens Köppen, MdB, (öffentlicher Brief)

Ihrem Text gemäß Presse in der letzten Woche  ist zweifelsfrei zu entnehmen, dass Sie voll und ganz die Energiewende vertreten trotz der vordergründig Gegenargumente . Was ist das tatsächliche Ziel Ihres Artikels?

► Sie erwecken den Anschein, dass durch einen forcierten Ausbau der Ü-Netze die WKA-Betreiber kein mehr Geld erhalten ohne Strom zu liefern (Wie sinnvoll der überhaupt ist, sei hier mal nicht berücksichtigt.). Tatsächlich kostet der Netzausbau unglaublich viel Geld, wird also den Strom zusätzlich verteuern, und nach dem vollzogenen Netzausbau wird dann das gleiche Geld bezahlt. Weg fällt nur ein Bruchteil von höchstens 15% des EEG-Entgeltes von derzeit ca. 1 Mrd. EUR p.a. Ersatzzahlungen, weil nun (auch das wiederum nur rein rechnerisch) die mengen-relationalen Proportionalkosten der Kohle-Stromerzeugung wegfallen. Dieser Betrag von gerade mal 150 Mio. EUR ist ein absolutes Peanut im Vergleich zu den gesamten Energiewendekosten. Sind die einen Pressetext wert bei ca. 25 Milliarden direkten EEG-Kosten und jährlich (von uns geschätzten, Prof. Dr. Appel) inzwischen 50 Mrd. Gesamtkosten der Energiewende.

► Weiterhin fordern Sie ein WKA-Bau-Moratorium bis zum vollzogenen Netzausbau (und dann soll es wohl mit Volldampf weitergehen?) Wie stellen Sie sich das vor? Enercon mit einem Marktanteil von >50% in D schickt seine 17.000 Mitarbeiter z.B. 10 Jahre bis zum vollzogenen Netzausbau nach Hause – wer bezahlt die dann? – und anschließend sind die alle wieder an Bord? (Übrigens baut Enercon wegen des grottenschlecht gemachten planwirtschaftlichen Ausschreibeverfahrens derzeit schon Leute ab). Soll Enercon im Ausland verkaufen mit dem Argument, in D müssen wir erst die Netze ausbauen, um potentielle Kunden mit der Nase auf den Rattenschwanz der EE (hier Windkraft) zu stoßen. In der Tat ist dieser Vorschlag ein närrischer Klein-Mäxchen-Ansatz.

► Weiterhin fordern Sie eine verbesserte Abstandsregel zum Schutz der WKA-Betroffenen. Hier hat nun Bayern mit 10H Maßstäbe gesetzt! Das Ergebnis ist allerdings ein Nullzubau im Flächenland Bayern – von den dichter besiedelten Bundesländern gar nicht erst zu reden. Wenn Ihr Ziel wäre, die Energiewende zu stoppen – was aus unserer Sicht der einzig vernünftige Weg gemäß NAEB-Dreisatz und 45% Dampfkraftwerk-Regel wäre, von den höchsten Strom-Kosten der Welt dank EE (Energiewende) ganz zu schweigen, und es Ihnen gelänge, die Kanzlerin und die Energiewende-Protagonisten hinters Licht zu führen, wäre Ihr Ansatz lobenswert. Da das aber erkennbar weder realistisch scheint noch gemäß unserer Einschätzung Ihre Intention ist, gibt es nur eine Bewertung:

Populismus zum Stimmenfang bei den WK-betroffenen ohne konkret Umsetzbares – ohne Energiewendestopp

Es ist unsere Aufgabe, derartigen Populismus offenkundig zu machen.

Gern würden Ihnen natürlich das Rüstzeug an die Hand geben, den volkswirtschaftlichen, technischen  und ökologischen Unfug der Energiewende zu verstehen, um dann wirklich engagiert und solide mit uns für den Stopp der Energiewende zu argumentieren.

Mit freundlichen Grüßen, Heinrich Duepmann, Vorsitzender
Bleiben Sie informiert über den Fortgang durch unseren kostenlosen Newsletter http://forms.naeb.info/Newsletter.htm

 

Volkstribunal „Kohleausstiegskommission“ soll der Kohleverstromung den Todesstoß versetzen!
Das bedeutet auch den Todesstoß für sichere Stromversorgung und damit für die Volkswirtschaft Deutschland

Unser Text an Minister Dr. Altmaier vom 4.6.2018: in diesen Wochen wird eine Kommission nach dem Strickmuster der KK-Ethik-Kommission ins Leben gerufen, die den offensichtlich bereits besiegelten Ausstieg sozusagen mit einem "Machbarkeits"-Testat belegen soll, so wie das auch bei dem Ausstieg aus der Kernkraft durch die sogenannte Ethik-Kommission in bewährter Taktik geschehen ist.

Tatsächlich ist die Vernichtung der Kohleverstromung durch die Verteuerung der CO2-Emissionsrechte auf eine utopische Höhe von inzwischen über 16 EUR je t/CO2 und durch die politische und mediale Diskreditierung als Dreckschleudern in Deutschland bereits in vollem Gange. Es handelt sich hierbei um die mit großem Aufwand seit dem ursprünglichen KK-Ausstiegsbeschluß 2001 gebauten effizientesten und modernsten Kohlekraftwerke der Welt. Diese Vernichtung steht in absolutem Widerspruch zur weltweiten Entwicklung der Kohleverstromung, die stark zunimmt. Gleiches geschieht übrigens im Bereich der Kernkraft, die derzeit weltweit einen neuen Boom erfährt.

Für Deutschland ist die Kohleverstromung mit zunehmendem Volumen wegen des KK-Ausstiegs eine Vorraussetzung für eine minimale Absicherung der Stromversorgung primär verursacht durch die hohe Abhängigkeit von russischem Erdgas, die Vernichtung der soeben erst getätigten Kohle-KW-Neubau-Investitionen mal hinten an gestellt. Die Strom-Erzeugung durch Wind und Voltaik können wir nur als absolut lächerlich bezeichnen, siehe Chart unten rechts, und zumindest scheint betreffend die mangelnde Versorgungssicherstellung das inzwischen auch auf politischer Eben so verstanden zu sein.

Mit dem defacto entschiedenen Vorgehen nimmt die Bundesregierung in voller Kenntnis der Risiken Stromversorgungsmangel, Forcierung von Blackouts und in Kombination mit dem weiteren Ausbau der sogenannten EE eine noch über die von uns prognostizierte Stromkostensteigerung hinaus gehende in Kauf.

Zukünftige Regierungen werden zu gegebener Zeit die Überprüfung der Rechtmäßigkeit des Vorgehens der derzeitigen Regierung durch die Gesetzbarkeit zu veranlassen haben.

Kommission ohne Strom-Kompetenz

Matthias Platzeck

SPD

Stanislaw Tillich

CDU

Roland Pofalla

 

Bahn-Vorstand

Barbara Praetorius

Umweltökonomin (Agora)

Jutta Allmendinger

Präsidentin (Sozialforschung)

Antje Grothus

Bürgerinitiative "Buirer für Buir"

Gerda Hasselfeldt

DRK

Christine Hentier

Bürgermeisterin - Lausitzrunde

Martin Kaiser

Greenpeace-Geschäftsführer

Steffen Kampeter

BDA

Stefan Kapferer

Geschäftsführung BDEW

Dieter Dieter Kempf

Präsident BDI

Stefan Körzell

Vorstand DGB

Ingo Kramer

Präsident BDA

Michael Kreuzberg

Landrat Rhein Erft Kreis

Andreas Lämmel

CDU

Andreas Lenz

CSU

Felix Matthes

Öko-Institut

Matthias Miersch

SPD

Claudia Nemat

Vorstandsmitglied Telekom

Kai Niebert

Vorsitz DNR

Annekatrin Niebuhr

Arbeitsmarktforschung

Reiner Priggen

B90/Grüne

Katherina Reiche

Hauptgeschäftsführerin VKU

Gunda Röstel

B90/Grüne

Andreas Scheidt

Vorstand Verdi

H.- J. Schellnhuber

PIK

Eric Schweitzer

Präsident DIHT

Michael Vassiliadis

Vorsitzender IG BCE

Ralf Wehrspohn

FHI Micro-Werkstoffe

Hubert Weiger

Vorsitzender BUND

Hannelore Wodtke

Wähler "Grüne Zukunft Welzow"

NRW MdL Christian Blex kritisiert (zu recht)
(Ausschnitt aus seiner Rede im Landtag NRW)

 

Was würde der Ausstieg technisch bedeuten:
- Vernichtung der Investition in die modernsten Kohlekraftwerke der Welt, alle nach Jahr 2000 gebaut
- Errichtung von ca. 50 GW Gaskraftwerke für ca. 60 Milliarden EUR
- Abhängigkeit der Energieversorgung von russischem Erdgas und der Funktionsfähigkeit von Gas-Pipelines über viele 1000 km (Erdbeben, technische Risiken, Förderfähigkeit)
- Gas ist 3x so teuer wie Kohle

Bemerkenswert: Früherer CDU-MP Sachsen Stanislaw Tillich. Wir haben ihn angesprochen auf seine Mitgliedschaft und sind gespannt auf seine Reaktion.

Alle anderen sind zeitnah bekennende Kohle-Gegner und Energiewende-Vertreter. (Namens-Liste von einer EE-Promotion-Seite übernommen – ohne Gewähr)

Bleiben Sie informiert über den Fortgang durch unseren kostenlosen Newsletter http://forms.naeb.info/Newsletter.htm

 

Wir wollen die Energiewende (siehe Bild unten) zu einem Ende bringen: Besser ein Ende mit Schrecken für die geschätzten 300.000 Energiewende-Arbeitsplätze als ein Schrecken ohne Ende: Denn der Deutsche Energiezug mit einem Satz von 6,35 Cent je kWh offenen EEG-Mehrkosten und weiteren latenten für 2016 rast mit weiter zunehmender Geschwindigkeit auf den volkswirtschaftlichen Abgrund zu. Auf der Lok sitzen die Energiewender: Politiker und als Mitfahrer auf der Lok die Medien und die Profiteure. In den Waggons eingesperrt sitzen wir ohnmächtigen Stromverbraucher, denen die Energiewender jeden Tag erzählen, dass das die Zukunft sei: Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom. Mitglied werden! Hier klicken

Information für Energiewender
Bedenken Sie bitte die Zukunft Ihrer Kinder und Enkel und vielleicht noch die deren Kinder. Wenn die Industrie Deutschland verlassen hat, muss sich niemand in Deutschland mehr um die Weltrettung im Jahr 2117 oder um das Ende der Kohle- und Gas-Aera kümmern. Ist Ihnen da nicht die Zukunft Ihrer direkten Nachfahren wichtiger als die der Menschen in zukünftigen Jahrhunderten.
Wir wollen damit nicht für einen Raubbau den Ressourcen des Planeten Erde reden, aber wir bitten auch Sie um die Einnahme der richtigen Perspektive: Wenn der Strom in Deutschland so teuer geworden ist, dass Automatisierung wegen der zusätzlichen Stromkosten nicht mehr wirtschaftlich ist, gibt es nur noch einen Weg – nämlich die Fabrik zumachen.


Beschreibung: Beschreibung: Logo_Traum

Jedem gut ausgebildeten ehrlichen Elektro-Ingenieur ist klar, dass die Überschrift im Bild links reine Bürger-Verdummung ist. Tatsächlich kommt es darauf an, das die drei Kenngrößen Frequenz (Hz), Spannung (einer) Phase (230 Volt) und die Synchronität der Sinus-Kurve im gesamten Netz (benannt hier als „in Phase“) passen, ansonsten gibt es einen Netzzusammenbruch; alle stehen im Dunkeln, kein Zug fährt mehr, usw.

Bei der Wahrnehmung dieser zentralen Aufgabe im Stromnetz leisten die Energiewenderstromarten Wind, Voltaik und Biogas entgegen allen Behauptungen keinen Beitrag und das wird sich auch nicht ändern.
Die Jahres-%-Angabe (in kWh = erbrachte Arbeit) ist eine unter Betriebssicherheits- und Gesamt-Kosten-Aspekten nachrangige Bezugsgröße. Deshalb ist die folgende Aussage richtig. Insbesondere weil die Energiewender den „Erfolg“ der Energiewende in diesen ominösen kWh bewerten.

Energiewende =Stromlüge
Zurück zu Kohle und Gas: Ok, wenn wir Bürger das wollen. Wir haben genügend Braunkohle. Aber wozu dann die unnötige  Verteuerung per EEG durch Biogas, Voltaik und Wind. Zusätzlich etwas Ausfall-Nerven-Kitzel (Blackout-Risiko)?!

 

Seiten unserer Freunde

Informationen über Hintergründe und Kernkraft
Bürger-für-Technik

EPAW Die Europäische Plattform gegen Windfarmen
Umwelt + Natur
Deutsche Antiwindkraft-Plattform
Vernunftkraft

 

 

Warum halten wir uns bei "CO2" zurück?
Viele unserer Freunde und Mitstreiter hoffen, mit einer Widerlegung der These des Menschenverursachten Klimawandels (CO2-These) den Unsinn der "Renewable"-Verwendung für die Stromproduktion stoppen zu können. Wir teilen diesen Optimismus nicht:
1. Derzeit geht weltweit eine große Mehrheit der in diesem Bereich forschenden Wissenschaftler von der Richtigkeit der CO2-These aus. Selbst wenn die sich irren – siehe Erd-Scheiben-Theorie -, sind sie derzeit Meinungsbildner.
2. Die Beweise und Gegenbeweise sind derzeit rein empirisch und kein Modell ist an einer zig-jährigen Messkurve belegt. Wenn man mit 3 nicht erfolgreich ist, muss man für einen empirischen Gegenbeweis (nach Wahrscheinlichkeit) einfach abwarten.
3. Sollte es tatsächlich gelingen, den Gegen-Beweis zu führen, wird die Argumentation sofort auf die Theorie der Endlichkeit der fossilen Brennstoffe umgestellt – was natürlich prinzipiell im tausend-jährigen Zeitstrahl richtig ist fußend auf die gegenwärtigen Verbrennungs-Konzepte – und damit wäre weiterhin eine Berechtigung für die Energiewende gegeben.

Für den Verbraucher, unsere Zielgruppe, sieht jegliche Diskussion über diese Thema unentscheidbar, weil nicht nachvollziehbar, aus.

Sinnvoll scheint uns von gesichert ableitbaren Zahlen der PE-Verbräuche her eher folgende Argumentation zu sein:

Wenn die CO2-These richtig ist, muss man für die tatsächliche Erreichung einer nachhaltigen CO2-Emissions-Senkung weltweit ca. 10.000 Kernkraftwerke der EPR-Klasse (1.700 MW) bauen (egal in welcher Technologie).
Jeder Kernkraftgegner möge sich fundiert mit der CO2-These auseinandersetzen und dann  abwägen und dabei vor allem die Mathematik akzeptieren.
Jedenfalls wird man Wind- und Sonnenkraft als Kleinkram einsortieren müssen, wir behaupten sogar, dass sie überhaupt keinen Einspareffekt liefern –
siehe unten.
Diagramm in der Mitte: Unsere Folgegenerationen werden keine Zukunft mehr in Deutschland haben. Die De-Industriealisierung greift – und bei dem Effekt sollten wir pragmatisch die deutsche Stromerzeugungs-CO2-Emission mit einem Weltanteil von rund 1% akzeptieren, damit unsere Enkelkinder noch eine Zukunft in Deutschland haben und der Klimawandel ist dann ein Thema für zukünftige Generationen. Jedenfalls ist jegliche Diskussion darüber schlicht Unfug, solange wir nicht konsequent ein KK-Bauprogramm aufsetzen, das das derzeitige chinesische noch in den Schatten stellt.

Relevant ist jedoch insbesondere, dass die EE auf Grund ihrer inhärenten Defizite ein Störfaktor in einem Stromnetz sind und der Betrieb auf der Basis von EE nicht möglich ist. Somit ist jegliche Auseinadersetzung damit reine Zeitvergeudung.

 

Die direkten Mehrkosten der Energiewende in der von uns selbst Anfang 2014 entwickelten Grafik; man beachte ``ohne“! Der Minderaufwand an proportionalen Produktionskosten entspricht in etwa dem dunkelgrünen Segment ``Sonstige“, d.h. unterhalb liegen die Netto-Mehrkosten. Werte-Abruf über Email möglich! 

 

Wenn wir mutigen Bürger uns nicht gegen diesen Unsinn gemeinsam wehren (siehe Beitritt-Formular ) wird die Grafik unten bis 2020 Realität und das ist dann wohl bald das Ende der erfolgreichen Industrienation Deutschland!

Inzwischen bezahlen wir an die Energiewender (in 2016) über 28.000.000.000 EUR für diesen falschen Strom zur falschen Zeit am falschen Ort – man kann ja Strom entgegen allen Energiewender-Aussagen nicht speichern und nur mit großen Verlusten über weite Strecken transportieren(*) – mehr als für den insgesamt in Deutschland erzeugten konventionellen Strom, der die Lichter bei uns nicht ausgehen lässt. 
Man beachte unseren simplen
Dreisatz:

 

Eigentlich ist damit schon alles gesagt! Und man könnte sich alle weiteren Grafiken ersparen! Oder?

(*) Trassen (HGÜ – Hochsp.-Gleichst.-Über.)

Die Faustformel: In einem 400kV-Netz produziert man Strom möglichst in einem Umkreis von 200 km, um Verluste gering zu halten. Dieses Defizit kann man durch HGÜ kompensieren. Dieses Verfahren wird im Hochtechnologieland China schon lange genutzt, um statt der Primärenergie den Strom an die Verbrauchstelle zu transportieren. Für das Aufsammeln von volatilem Windstrom und Verteilen an andere Stellen ist dieses Verfahren nicht sinnvoll!
Umwelttechnisch ist HGÜ problematisch.

 

Bevor Sie nun sagen: Diese Spinner, es geht uns in der EU relativ noch am besten, wovon reden die überhaupt, verstehen Sie bitte, dass wir mit einer Exportquote von 40% unserer gesamten Wertschöpfung viel stärker von dem Export preisgünstiger nutzbringender Produkte abhängig sind als alle anderen EU- Länder. Und deshalb wird unser Sturz in den volkswirtschaftlichen Abgrund (Rezession), weil wir den Energiewende-Zug nicht stoppen, und deshalb unsere Güter am Weltmarkt nicht mehr Wettbewerbsfähig sind, umso tiefer sein.
Für etwas mehr Information schauen Sie bitte bei NOVO:
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001229

 

 

 

 

 

In der D-Kurve kann man deutlich den Liberalisierungs-Effekt ab Mitte der 90-er Jahre erkennen, seit dem Jahr 2000 schlagen die Energiewender unerbittlich zu! Wir haben diese Schätzung 2015 bestmöglich aktualisiert. In den USA wirkt die Gaspreisreduktion seit 2010 stark dämpfend auf den aus seitdem erfolgenden Kostensteigerungseffekt durch sehr moderaten EE-Ausbau. Gleiches gilt für Frankreich wegen der abgeschriebenen KKW.

Kosten-Faustformel: 60% ext. Beschafft, 20% Lohn, 20% Energie (2010).
90er Jahre              Lohnsteigerung führt zu Ratio und moderater Verlagerung
00er Jahre              Stopp der Lohnspirale, Energiepreis-Steigerung noch neutral
10er Jahre              Automatisierung reduziert wegen Energiekosten,
                               Ausweg: Verlagerung (-) ins Ausland

 


Konsequenz: Die wertschöpfende Industrie wird Deutschland verlassen. In Jamaika wird das Thema in den Händen der Grünen landen, vielleicht splittet man Energie wieder von Wirtschaft ab. So wird der Exitus der Deutschen Industrie schnellst möglich durch die FDP oder die Grünen vollzogen und die Kanzlerin ist weiterhin fein raus (siehe: Wirft ihr jemand die Fehlentscheidung nach Fukushima vor?).

 

Die Einleitung der "Energiewende" hat gezeigt, dass ausser in der AfD in keiner im Bundestag vertretenen Partei Politiker mehr rationalen Energietechnischen Argumenten zugänglich sind. Sie sind zu 100% eingebunden in das Netz der Energiewender, man könnte auch boshaft sagen "Ökofanatiker", was aber nicht wirklich den Kern trifft, denn deren Durchsetzungsziel überspitzt formuliert ist:
- Strom zu 100% "Erneuerbar" (technisch und volkswirtschaftlich absurd!)
- Heizen ersetzen durch für Normalverdiener unbezahlbare ``Null-Energie“-Häuser
- Transport per Fahrrad (Drahtesel) und Elektromobil
- Individual-Personenverkehr per Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel, Mittelstrecken per Elektroauto
 
Eine Beeinflussung der Energie-Politik scheint nur noch durch unser Gegen-Bewegung möglich zu sein (was die Anti-Atom-Bewegung zustande gebracht hat, schaffen wir auch?):


5 x (oder öfter) 20.000 Menschen im Strommarsch zum und Protestumzug durch das Regierungsviertel – wenn wir dann so viele sind - können weder die Medien noch die Politiker ignorieren.

Also:
Sind Sie dabei?

Tragen Sie sich für das Verständnis über das Thema Strom in den Newsletter ein,
werden Sie Mitglied – hören Sie auf, nur zu reden und zu schreiben,
werben Sie Mitglieder, rufen Sie die personalisierten Handzettel per Email ab,
veranstalten Sie eine lokale Session mit unseren Mitteln wie Flyern, Infostand, Experten,
werden Sie
Beiratsmitglied (für engagierte und Experten).


Technischer Schnelldurchlauf – arbeiten Sie das Menü links systematisch ab und Sie werden Energiewende-Experte

Strom-Fakten, insbesondere Wind, Voltaik und Biogas:
● Wind weht unregelmäßig oder auch gar nicht. Nachts scheint keine Sonne. Und speichern kann man den Strom nicht großtechnisch. Daher ist es unmöglich, Kohle-/Gaskraftwerke durch Wind- und Solarkraft zu ersetzen.
● Zusätzlich wird sogar die Abhängigkeit vom Gas-Import erhöht.
● Der Maisanbau für Biogas verteuert die Nahrungsmittel massiv, Boden-Erosion kommt durch Monokultur
● Deutschland ist trotz seiner begünstigenden Mittenlage (Netz-Kosten) mit seinen Verbraucherpreisen für Strom mit ca. 28 Cent/kWh (2012) EU-Spitzenreiter.
● Die von der Deutschen Politik beschlossene "Energie-Wende", die große Stromlüge, stürzt die Deutsche Stromversorgung ins Chaos: Strom-Ausfälle, Aufgabe von zuverlässigen Kohlekraftwerken wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit, Vernichtung von Volkswirtschaftlichen Werten durch die Kernkraft-Abschaltung ähnlich wie bei der PKW-Abwrackprämie..
Die Aufgabe ist nicht, 10 oder 20 oder 30% der Jahresstrommenge durch sogenannte Erneuerbare Stromquellen zu erzeugen, sondern in jeder Millisekunde im gesamten Deutschen Stromverbundnetz exakt soviel Strom zu erzeugen, wie verbraucht wird. Die Absurdität der Stromwende wird mit diesem Dreisatz klar:

 

 

 

 

Alles, was Sie bis hier gelesen haben, scheint weder Politiker, Medienleute noch Bürger zu interessieren. Laut TNS-EMNID-Umfrage vom Spätsommer 2011 halten 99% der Befragten in einer Umfrage zum Thema Strom Voltaik für die Stromquelle der Zukunft und weniger als die Hälfte meinen, dass Kohle und Kernkraft derzeit noch bedeutende Rollen spielen.
Offensichtlich haben die Ratten- (pardon Stromverbraucher-) Fänger von Berlin ganze Arbeit geleistet – und das zu Zeiten des Internets, wo sich jeder Bürger die aktuellen EEG-Zahlen oder auch den Inhalt dieser WEB-Site besorgen kann.
Gehören Sie auch dazu? Oder gehören Sie zu dem einen Prozent?
In der Tat ist diese Position zunächst nicht nachvollziehbar und wenn man sich das schlichte Ignorieren der Realität bewusst macht und das versteht, versteht man auch, warum es Religionskriege gegeben hat und gibt, warum Despoten das Volk auf Minderheiten und in Kriege hetzen konnten.
Aber allen Ernstes? Soll der Stromverbraucher unsere Position nachvollziehen, wenn die Werbung ihm jeden Tag das Gegenteil suggeriert und die Politiker nebst nach (oder vor-) laufenden Medien jeden Tag von Energiewende (Pardon Stromlüge) sprechen.
 

 

Sie sind immer noch nicht überzeugt, dass Ihre Hilfe erforderlich ist?
Schauen Sie sich bitte die Filme auf NAEB.TV an!
Die unglaublichen Fakten des EEG-Geschäftes, d.h. der Energiewende.

 

Siehe auch AGW-Position (Filmchen)